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DESCRIPTION:It’s the most wonderful time of the year … Nicht so für de
 n alten Geizkragen und Geldverleiher Ebenezer Scrooge. Nicht nur hasst er 
 Weihnachten\, auch das Gesinge auf der Strasse und die um Almosen bettelnd
 en Menschen gehen ihm auf die Nerven. Weihnachten\, «das Fest der Liebe»
  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
 ihn eine Kundin um Aufschub bittet\, weil sie ihr Darlehen nicht fristgere
 cht zurückzahlen kann. Oder als sein Mitarbeiter Bob Cratchit Weihnachten
  lieber mit seinem kranken Sohn verbringen möchte\, anstatt zu arbeiten. 
 Oder als sein Neffe Fred die jährliche Weihnachtseinladung ausspricht.\n\
 nAber jetzt reicht’s! Sein verstorbener Geschäftspartner Marley\, der z
 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
 um ihn zu warnen – denn wenn man so selbstsüchtig durchs Leben geht\, f
 indet man auch nach dem Tod keine Ruhe – und für Scrooge ist es ja noch
  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
 ngenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Diese drei fü
 hren ihm vor Augen\, was sein Handeln für Auswirkungen hat und wie wichti
 g es ist\, für das Gute einzustehen. Lässt sich das Herz des alten Gries
 grams wirklich mit ein bisschen Geisterzauber erwärmen?\n\nRegisseur Ronn
 y Jakubaschk realisiert nach «Der Richter und sein Henker» seinen zweite
 n Theaterabend am Luzerner Theater: farbenfroh\, bildstark\, skurril und m
 usikalisch.\nCHF 20.00 - 65.00\n\nMehr Infos unter: \nTheaterkasse\nMo - F
 r 13.00 -18.30 Uhr\nSa 10.00 - 14.00 Uhr\n\nSonn- und Feiertage geschlosse
 n\n\n041 228 14 14\nkasse@luzernertheater.ch. https://www.luzernertheater.
 ch/weihnachtsgeschichte
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 cht zurückzahlen kann. Oder als sein Mitarbeiter Bob Cratchit Weihnachten
  lieber mit seinem kranken Sohn verbringen möchte\, anstatt zu arbeiten. 
 Oder als sein Neffe Fred die jährliche Weihnachtseinladung ausspricht.\n\
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 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
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  lieber mit seinem kranken Sohn verbringen möchte\, anstatt zu arbeiten. 
 Oder als sein Neffe Fred die jährliche Weihnachtseinladung ausspricht.\n\
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 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
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 indet man auch nach dem Tod keine Ruhe – und für Scrooge ist es ja noch
  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
 ngenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Diese drei fü
 hren ihm vor Augen\, was sein Handeln für Auswirkungen hat und wie wichti
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 grams wirklich mit ein bisschen Geisterzauber erwärmen?\n\nRegisseur Ronn
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 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
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  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
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  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
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 n alten Geizkragen und Geldverleiher Ebenezer Scrooge. Nicht nur hasst er 
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  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
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 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
 um ihn zu warnen – denn wenn man so selbstsüchtig durchs Leben geht\, f
 indet man auch nach dem Tod keine Ruhe – und für Scrooge ist es ja noch
  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
 ngenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Diese drei fü
 hren ihm vor Augen\, was sein Handeln für Auswirkungen hat und wie wichti
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 n alten Geizkragen und Geldverleiher Ebenezer Scrooge. Nicht nur hasst er 
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  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
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  lieber mit seinem kranken Sohn verbringen möchte\, anstatt zu arbeiten. 
 Oder als sein Neffe Fred die jährliche Weihnachtseinladung ausspricht.\n\
 nAber jetzt reicht’s! Sein verstorbener Geschäftspartner Marley\, der z
 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
 um ihn zu warnen – denn wenn man so selbstsüchtig durchs Leben geht\, f
 indet man auch nach dem Tod keine Ruhe – und für Scrooge ist es ja noch
  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
 ngenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Diese drei fü
 hren ihm vor Augen\, was sein Handeln für Auswirkungen hat und wie wichti
 g es ist\, für das Gute einzustehen. Lässt sich das Herz des alten Gries
 grams wirklich mit ein bisschen Geisterzauber erwärmen?\n\nRegisseur Ronn
 y Jakubaschk realisiert nach «Der Richter und sein Henker» seinen zweite
 n Theaterabend am Luzerner Theater: farbenfroh\, bildstark\, skurril und m
 usikalisch.\nCHF 20.00 - 65.00\n\nMehr Infos unter: \nTheaterkasse\nMo - F
 r 13.00 -18.30 Uhr\nSa 10.00 - 14.00 Uhr\n\nSonn- und Feiertage geschlosse
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 Weihnachten\, auch das Gesinge auf der Strasse und die um Almosen bettelnd
 en Menschen gehen ihm auf die Nerven. Weihnachten\, «das Fest der Liebe»
  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
 ihn eine Kundin um Aufschub bittet\, weil sie ihr Darlehen nicht fristgere
 cht zurückzahlen kann. Oder als sein Mitarbeiter Bob Cratchit Weihnachten
  lieber mit seinem kranken Sohn verbringen möchte\, anstatt zu arbeiten. 
 Oder als sein Neffe Fred die jährliche Weihnachtseinladung ausspricht.\n\
 nAber jetzt reicht’s! Sein verstorbener Geschäftspartner Marley\, der z
 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
 um ihn zu warnen – denn wenn man so selbstsüchtig durchs Leben geht\, f
 indet man auch nach dem Tod keine Ruhe – und für Scrooge ist es ja noch
  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
 ngenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Diese drei fü
 hren ihm vor Augen\, was sein Handeln für Auswirkungen hat und wie wichti
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  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
 ihn eine Kundin um Aufschub bittet\, weil sie ihr Darlehen nicht fristgere
 cht zurückzahlen kann. Oder als sein Mitarbeiter Bob Cratchit Weihnachten
  lieber mit seinem kranken Sohn verbringen möchte\, anstatt zu arbeiten. 
 Oder als sein Neffe Fred die jährliche Weihnachtseinladung ausspricht.\n\
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 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
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 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
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 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
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  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
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 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
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  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
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 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
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  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
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  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
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  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
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  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
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  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
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 indet man auch nach dem Tod keine Ruhe – und für Scrooge ist es ja noch
  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
 ngenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Diese drei fü
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 n alten Geizkragen und Geldverleiher Ebenezer Scrooge. Nicht nur hasst er 
 Weihnachten\, auch das Gesinge auf der Strasse und die um Almosen bettelnd
 en Menschen gehen ihm auf die Nerven. Weihnachten\, «das Fest der Liebe»
  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
 ihn eine Kundin um Aufschub bittet\, weil sie ihr Darlehen nicht fristgere
 cht zurückzahlen kann. Oder als sein Mitarbeiter Bob Cratchit Weihnachten
  lieber mit seinem kranken Sohn verbringen möchte\, anstatt zu arbeiten. 
 Oder als sein Neffe Fred die jährliche Weihnachtseinladung ausspricht.\n\
 nAber jetzt reicht’s! Sein verstorbener Geschäftspartner Marley\, der z
 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
 um ihn zu warnen – denn wenn man so selbstsüchtig durchs Leben geht\, f
 indet man auch nach dem Tod keine Ruhe – und für Scrooge ist es ja noch
  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
 ngenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Diese drei fü
 hren ihm vor Augen\, was sein Handeln für Auswirkungen hat und wie wichti
 g es ist\, für das Gute einzustehen. Lässt sich das Herz des alten Gries
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 n Theaterabend am Luzerner Theater: farbenfroh\, bildstark\, skurril und m
 usikalisch.\nCHF 20.00 - 65.00\n\nMehr Infos unter: \nTheaterkasse\nMo - F
 r 13.00 -18.30 Uhr\nSa 10.00 - 14.00 Uhr\n\nSonn- und Feiertage geschlosse
 n\n\n041 228 14 14\nkasse@luzernertheater.ch. https://www.luzernertheater.
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SUMMARY:Eine Weihnachtsgeschichte: Charles Dickens | ab 8 Jahren
DESCRIPTION:It’s the most wonderful time of the year … Nicht so für de
 n alten Geizkragen und Geldverleiher Ebenezer Scrooge. Nicht nur hasst er 
 Weihnachten\, auch das Gesinge auf der Strasse und die um Almosen bettelnd
 en Menschen gehen ihm auf die Nerven. Weihnachten\, «das Fest der Liebe»
  – das ist doch Humbug!\n\nSo lässt er sich auch nicht erweichen\, als 
 ihn eine Kundin um Aufschub bittet\, weil sie ihr Darlehen nicht fristgere
 cht zurückzahlen kann. Oder als sein Mitarbeiter Bob Cratchit Weihnachten
  lieber mit seinem kranken Sohn verbringen möchte\, anstatt zu arbeiten. 
 Oder als sein Neffe Fred die jährliche Weihnachtseinladung ausspricht.\n\
 nAber jetzt reicht’s! Sein verstorbener Geschäftspartner Marley\, der z
 u Lebzeiten ebenso mürrisch und geizig war wie Scrooge\, erscheint ihm\, 
 um ihn zu warnen – denn wenn man so selbstsüchtig durchs Leben geht\, f
 indet man auch nach dem Tod keine Ruhe – und für Scrooge ist es ja noch
  nicht zu spät. Marley schickt ihm also drei Geister: Den Geist der verga
 ngenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht. Diese drei fü
 hren ihm vor Augen\, was sein Handeln für Auswirkungen hat und wie wichti
 g es ist\, für das Gute einzustehen. Lässt sich das Herz des alten Gries
 grams wirklich mit ein bisschen Geisterzauber erwärmen?\n\nRegisseur Ronn
 y Jakubaschk realisiert nach «Der Richter und sein Henker» seinen zweite
 n Theaterabend am Luzerner Theater: farbenfroh\, bildstark\, skurril und m
 usikalisch.\nCHF 20.00 - 65.00\n\nMehr Infos unter: \nTheaterkasse\nMo - F
 r 13.00 -18.30 Uhr\nSa 10.00 - 14.00 Uhr\n\nSonn- und Feiertage geschlosse
 n\n\n041 228 14 14\nkasse@luzernertheater.ch. https://www.luzernertheater.
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